Startseite Login English Deutsch

Aktuelles



ICOP
6. Internationaler Kongress für Erzeugerorganisationen


ICOP 2011 in Brüssel
November 2011

hosted by Committee of the Regions

ICOP 2011 - 15./16. November 2011
Ort: Brüssel, Ausschuss der Regionen

„perspectives“

 

6. Internationaler Kongress für Erzeugerorganisationen im Bereich Obst und Gemüse

Der erste Tag des ICOP 2011 wird ganz im Zeichen politischer Fragen stehen. Wirtschaftliche Fragen und deren Auswirkungen bilden dann den Kern des zweiten Tages.


Was erwartet Sie:

* Internationale Referenten
* Podiumsdiskussionen
* Zahlreiche Praxisbeispiele von Erzeugerorganisationen
* Und viel Zeit und Raum für Gespräche und networking


Treffen Sie Kollegen zum Erfahrungsaustausch und nehmen Sie wertvolle Informationen und Anregungen mit.



Seminar – „Von der K.O. - Operation zur KOOperation“

Zusammenarbeit im Rahmen einer Kooperation soll Mehrwert und Erfüllung 
für ALLE beteiligte PartnerInnen bringen. Dieses Seminar zeigt Wege auf, 
Kooperationen nachhaltig erfolgreicher zu gestalten.

 

Teil 1: Donnerstag, 24.November 2011 bis Freitag, 25. November 2011

Teil 2: Donnerstag, 26. Jänner 2012 bis Freitag, 27. Jänner 2012

 

Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Seminar:


Eine ganze Region fährt auf Elektro-Fahrzeuge ab
„Elektromobilität (er)leben“ in der Energieregion Weiz-Gleisdorf


Im wahrsten Sinne des Wortes „abgefahren“ hat sich die Energieregion Weiz-Gleisdorf diese Woche präsentiert. Im Rahmen einer feierlichen Pressekonferenz sind zwei Elektroautos an die Region übergeben worden. Ein weiteres steht in den Start-Löchern. Anlass war das Projekt „Eine ganze Region fährt ab“, das u.a. auch die stärkere Forcierung der Elektromobilität in der Energieregion als wesentliche Zielsetzung beinhaltet. Unternehmen und Bewohner der Gemeinden der Energieregion sollen für die Thematik sensibilisiert und gewonnen werden.
Auf dem Gelände des ARBÖ-Fahrsicherheitszentrums in Ludersdorf bei Gleisdorf hat am Mittwoch dem 6. April eine Pressekonferenz stattgefunden, welche von der Energieregion Weiz-Gleisdorf initiiert wurde.


Im Zentrum der Veranstaltung ist das aktuelle Thema der alternativen Antriebsform Elektromobilität gestanden. Seit mehr als drei  Jahren engagiert sich die Energieregion Weiz-Gleisdorf in diesem Bereich und hat es sich zum Ziel gemacht, die Bevölkerung für die Thematik zu begeistern. E-Mobilität soll den Betrieben und Menschen der Region als wirkliche Alternative zu den klassischen Mobilitätsformen nähergebracht werden.
Trotz der Tatsache, dass das Thema in letzter Zeit medial bereits einen Boom erlebt, ist es nach wie vor eine Herausforderung, Elektromobilität tatsächlich zu erleben, entsprechende Autos auch auszuprobieren und so zu entscheiden, ob diese auch für die eigenen Bedürfnisse geeignet sind.

Das hat die LEADER-Region Weiz-Gleisdorf zum Anlass genommen, um zwei Fahrzeuge der Marke Mitsubishi iMiEV über das Autohaus Pichler in Weiz zu erwerben. Diese wurden im Rahmen der Pressekonferenz feierlich an die Energieregion übergeben. Ein weiteres Fahrzeug steht in den Startlöchern und wird in den kommenden Tagen übergeben. Die Anwesenden hatten die Gelegenheit, die Autos auch selbst auszuprobieren und Elektromobilität auf diese Weise tatsächlich zu (er)fahren.

E-Mobilität erfahrbar und erlebbar machen“ ist auch eine wesentliche Zielsetzung der Energieregion. Bereits Ende 2010 wurde von der Energieregion das Projekt „Eine ganze Region fährt ab“ gestartet. Im Rahmen von sechs Teilprojekten soll das „Energiewissen“ der Region nachhaltig gesichert werden und auch praktische Anwendung finden.


Eines der Teilprojekte beschäftigt sich dabei eben intensiv mit dem Sujet der Elektromobilität.
E-Mobilität soll tatsächlich gelebt werden und nicht mehr nur als utopische „Randerscheinung“ für Individualisten wahrgenommen werden. Unternehmen in der Energieregion Weiz-Gleisdorf sollen dazu veranlasst werden, Elektrofahrzeuge zu nutzen.

 


Erfolgreiche Portugal -Exkursion der gfa

 

Insgesamt 16 Teilnehmer aus den Niederlanden und Österreich nahmen an der diesjährigen Exkursion der gfa nach Portugal vom 14.-16.3.2011 teil. Besichtigt wurden die Erzeugerorganisationen (EOs) “Primores do Oeste”, “Frutus”, “Lusomorango” und “Torriba”. Dabei konnten spannende und interessante Eindrücke über die Produktion und Vermarktung von Obst und Gemüse in diesem Land gewonnen warden.

Besonderer Dank gilt der EO-Dachorganisation FNOP, die die gfa bei der Organisation und der Durchführung vor Ort tatkräftig unterstützt hat.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Exkursion und Ihre Vorschläge für mögliche Destinationen.

 

 

Bilder zur Exkursion finden Sie hier

 


gfa-Exkursion nach Portugal

Einladung zur gfa-Exkursion nach Portugal

Auch dieses Jahr findet eine Exkursion zu führenden europäischen Erzeugerorganisationen statt. Diesmal geht die Reise ins schöne Portugal. Im Rahmen der Reise besuchen wir vier Erzeugerorganisationen für Gemüse bzw. Obst des portugiesischen EO-Dachverbands FNOP.

14.-16.03.2011 - Das genaue Programm können Sie hier downloaden (siehe unten).

Infos & Anmeldung bei Mag. Kerstin Ulz:
Tel.: +43 3112/50309; +43 676/840 300 102; email: kerstin.ulz@gfa.co.at Fax: +43 3112 50309-10


Das war der ICOP 2010...

Am 25. und 26. November fand in Wien der ICOP 2010 unter dem Motto "responsibilities" statt.

Inspirierende Beiträge, interessante Diskussionen und Workshops machten die heurige network-Veranstaltung zu einem besonderen Ereignis.

 

Alle Fotos finden sie auf unserer Homepage.

Nun sind auch die Presse-Infos online.


Svend Jensen

Feedback ICOP 2010

“Thank you very much for an interesting conference. For me the program was rewarding as well as the networking.”
Svend Jensen, Danske Baer (DK)


Novelle der europ. Durchführungsverordnung VO 1580/2007


Hinsichtlich der Novellierung der europäischen Durchführungsverordnung 1580/2007 wurde am 13.7.2010 in der Europäischen Kommission über die „kleine“ Verordnungsnovellierung abgestimmt und die Debatte wurde diesbezüglich abgeschlossen.
Wichtiges Thema war dabei u.a. die Änderung des Artikels 52 zur Berechnung des Wertes der vermarkteten Erzeugung. Insbesondere im Bereich der Erstverarbeitung kam es mit der Einführung von Pauschalsätzen zu einer tiefgreifenden Abwandlung.
Details entnehmen Sie dem beigefügten Verordnungsentwurf.

Zum Download:


Logo Photovoltaik Austria

Unterschreiben Sie für Sonnenstrom in Österreich

Diese Petition wird mit allen unterstützenden Unterschriften an die Bundesregierung gerichtet. Wir freuen uns und danken für Ihre aktive Teilnahme.

Zur Homepage:

http://www.sonnenzukunft.at/

 

Hier der Text der Petition in Kurzform:

An die österreichische Bundesregierung

Wir bitten Sie dafür Sorge zu tragen, dass es auch in Österreich zu einem systematischen Ausbau der Nutzung von Sonnenstrom kommt. Der erste Schritt wäre die Deckelung der Tarifförderung im Ökostromgesetz durch eine Regelung zu ersetzen, die nach internationalem Vorbild den Ausbau der Photovoltaik nach oben offen hält. Weiter zur Begründung.


Hier finden Sie ältere Beiträge in unserem Archiv.